LIFE Church Blog

 

Danke, Jutta und Stephan!

Jutta-Stephan-Gianni

Nach vielen Jahren des gemeinsamen Dienstes für die jungen Menschen der LIFE Church Wien gaben Jutta und Stephan Vetta diese verantwortungsvolle Tätigkeit im Frühjahr 2013 in neue Hände. Durch Jutta kam es in der christlichen Gemeinde, die sich damals noch City Church Wien nannte, zum ersten offiziellen Jugenddienst. Seit ihrer Heirat leitete sie diesen gemeinsam mit ihrem Mann Stephan. Die beiden entwickelten ein Team von Jugendleitern und insbesondere Freitagabende, die in Abwechslung und Einfallsreichtum ihresgleichen suchen und den Teilnehmern lange in Erinnerung bleiben. Die jungen Menschen machen in der LIFE Church Wien inzwischen einen Mitgliederanteil aus, der bei neuen Besuchern und Medienvertretern für Aufsehen sorgt.

Mit einer großen Party bedankte sich die Jugend am 22. März bei Jutta und Stephan. Im Rahmen des Gottesdienstes übergab die LIFE Church am 23. März die gesamte Jugendleitung an Theresa Driza. DANKE, Jutta und Stephan, für euren grandiosen Dienst! Willkommen Theresa! Danke für all deinen Einsatz und deine wunderbaren Ideen, mit denen du dich bereits eingebracht hast, und viel Freude, Segen und Herz weiterhin für deine Arbeit mit unserer Jugend!

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FREIKIRCHEN VOR ANERKENNUNG

Freikirchen vor Anerkennung

Fünf Verbände christlicher Gemeinden der Nation haben sich zu den „Freikirchen in Österreich“ zusammengeschlossen: Die Freie Christengemeinde – Pfingstgemeinde (der auch die Gemeinden der LIFE Church Österreich angehören), der Bund Evangelikaler Gemeinden, der Bund der Baptistengemeinden, die Elaia Christengemeinden und die Mennonitische Freikirche. Am 30. Jänner 2013 brachten die Verbände beim Kultusamt des Ministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur den gemeinsamen Antrag auf staatliche Anerkennung ein.

Nun stehen die Freikirchen in Österreich vor der gesetzlichen Anerkennung als Kirche, die vom Kultusamt bereits mündlich zugesagt ist und in wenigen Monaten Wirklichkeit sein kann. Eine solche bringt entscheidende Vorteile mit sich, wie eine verstärkte Wahrnehmung durch Öffentlichkeit und Medien oder das Recht auf Religionsunterricht an öffentlichen Schulen. Bisher sind die fünf Verbände eingetragene religiöse Bekenntnisgemeinschaften. Insgesamt zählen zu den Freikirchen in Österreich rund 170 christliche Gemeinden in allen Bundesländern.

In Österreich wie auch weltweit sind Freikirchen die am schnellsten wachsende christliche Gruppierung. Ein derartiger Zusammenschluss unterschiedlicher Verbände ist in Europa jedoch bisher einzigartig. Die katholische und die evangelische Kirche unterstützen das Anliegen der gemeinsamen Anerkennung. „Die Freikirchen sind als starke Realität von den anderen Christen anzuerkennen“, erklärte Kardinal Schönborn gegenüber dem ORF. Ziel der Freikirchen in Österreich ist es, als Vereinigung und zusammen mit anderen Christen Gesellschaftsverantwortung wahrzunehmen und die eigenen Werte in die Gesellschaft einzubringen.

Sigrid Herscht


 

ZUM NEUEN JAHR

Love Life Church

Wir wünschen Ihnen ein neues Jahr, in dem Sie von einer Zeit der Kraft zur nächsten schreiten und in dem Schwierigkeiten Sie nicht verbittern, sondern voranbringen. Ein Jahr 2013, in dem Gott für Sie greifbarer wird als bisher, in dem Sie auf Ihre Ziele ausgerichtet bleiben, nie aufgeben, an das Unmögliche glauben und sich nie mit Mittelmaß begnügen. Ein Jahr, in dem „normal“ gerade einmal die Einstellung Ihrer Kamera sein darf, nicht jedoch die Ihres Lebens. Wir wünschen Ihnen ein Jahr, in dem Sie auf außergewöhnliche Weise lieben und Liebe empfangen und in dem Sie dadurch Ihre Umgebung verändern. Wir wünschen Ihnen allen ein fantastisches Jahr 2013!

Gianni und Angela Gaeta, leitende Pastoren der LIFE Church Wien

 


 

LOVE LIFE CHURCH

Love Life Church"Herrliches erzählt man sich von dir, du Stadt Gottes!" (Psalmen 87, 3). Der Psalm 87 ist ein Liebeslide über diese Stadt, Gottes Wohnort. König David hatte auf dem Berg Zion ein Zelt aufgebaut, in dem Musiker und Leviten Gott Tag und Nacht anbeteten. Gott war so begeistert von dieser Stätte, dass er sagte: "An diesem Ort lasse ich mich für alle Zeiten nieder. Hier soll mein Ruheplatz sein - so habe ich es gewollt!" (Psalm 132, 14)  

Und stell dir vor, das war nur ein Vorläufer des wahrhaftigen Hauses Gottes. Nach dem Tod Jesu sollte sich dieses von einem bestimmten Ort "aus Stein und Mörtel" in ein Haus verwandeln, das aus Menschen gebaut ist. Die Bibel sagt: "Ihr dagegen seid zum Berg Zion und zur Stadt des lebendigen Gottes gekommen, zu dem Jerusalem im Himmel, wo sich unzählbare Engelscharen zu einem Fest versammelt haben. Ihr seid zur Gemeinde der erstgeborenen Kinder Gottes gekommen, deren Namen im Himmel aufgeschrieben sind ..." (Hebräer 12, 22-23)

Gott wohnt heute immer noch in "Zion" und schwärmt von diesem Ort. Wir wollen uns eins machen mit ihm, indem wie uns ganz neu der Schönheit seines Hauses besinnen, welches die Gemeinde ist. Lasst uns von ganzem Herzen lernen für sein Haus zu schwärmen. Wir wollen uns freuen über das, was so leicht zur Selbstverständlichkeit wird und Gott dankbar sein für all das, was er in uns und durch uns getan hat. Die Gemeinde, was für eine geniale Idee Gottes!  

Gianni Gaeta, Hauptpastor LIFE Church Wien

 


 

Alexander

AlexanderAlexander hatte eine schwere Kindheit. Schon als Baby gab ihn seine Mutter zur Adoption frei. Da ihn aber niemand wollte, fand man Pflegeeltern für ihn. Obwohl Alexander in einer liebevollen Umgebung aufwuchs, wurde er bald verhaltensauffällig. Mit 16 begann er eine Lehre in einer Baufirma. Eines Tages suchte dort die Polizei nach ihm. Der Chef selbst holte ihn in sein Büro. Die Polizisten verhafteten Alexander, weil er seine Schulden bei der Bank nicht begleichen wollte. Doch sein Chef bezahlte sie, damit Alexander nicht ins Gefängnis musste, und begann, ihm in seinem Umgang mit Finanzen zu helfen. Die beiden entwickelten eine großartige Beziehung zueinander. Aber Alexander überzog sein Konto immer noch und erhielt Mahnungen von der Bank.

Eines Tages entschied sich sein Chef, Alexander zu adoptieren, weil er ihn lieb gewonnen hatte. Er zahlte eine hohe Summe Geld auf ein Bankkonto ein. „Damit bezahlt ihr, wenn mein Sohn überzieht. Bitte keine Mahnungen mehr!“ Durch die Liebe seines neu gefundenen Vaters bekam Alexander jedoch den Umgang mit Geld und darüber hinaus sein ganzes Leben in den Griff.

Ebenso hat unser Vater im Himmel durch das Sterben seines Sohnes am Kreuz all unsere Schuld bezahlt. Vergebung aller Sünden, die wir begangen haben und begehen werden. In der Bibel lesen wir: „Also gibt es jetzt keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind. Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.“ (Römer 8,1–2) Das Gesetz Mose konnte nur das Benehmen der Menschen verändern. Die Liebe Gottes aber verändert unser Wesen.

Gianni Gaeta, Hauptpastor LIFE Church Wien

 


 

Lauft so, dass ihr gewinnt!

MarathonFußball-Europameisterschaft, Tennis in Wimbledon und jetzt die Olympischen Spiele. So viele Großereignisse des Sportes nebeneinander. Sie spiegeln wider, worum es im Leben geht. Denn Gottes Wort vergleicht unseren Glauben mit einem Lauf, der uns bestimmt ist.

Im 1. Korintherbrief 9,24–27 schreibt der Apostel Paulus an die Gemeinde in Korinth: „Ihr kennt das doch: Von allen Läufern, die im Stadion zum Wettlauf starten, gewinnt nur einer den Siegeskranz. Lauft so, dass ihr ihn gewinnt! Wer im Wettkampf siegen will, setzt dafür alles ein. Ein Athlet verzichtet auf vieles, um zu gewinnen. Und wie schnell ist sein Siegeskranz verwelkt! Wir dagegen kämpfen um einen unvergänglichen Preis. Ich weiß genau, wofür ich kämpfe. Ich laufe nicht irgendeinem ungewissen Ziel entgegen. Wenn ich kämpfe, geht mein Schlag nicht ins Leere. Ich gebe alles für diesen Sieg und hole das Letzte aus meinem Körper heraus. Er muss sich meinem Willen fügen. Denn ich will nicht andere zum Kampf des Glaubens auffordern und selbst untauglich sein.“

In unserem Leben geht es nicht nur um die Beziehung mit Gott, obwohl sie das Wichtigste und die Basis unseres Lebens ist. Es geht vielmehr darum, etwas zu gewinnen. Sonst laufen wir Gefahr, „ins Leere zu schlagen“, oder wir laufen einem ungewissen Ziel entgegen. Das Ziel, von dem Paulus spricht, ist, Menschen mit dem Evangelium, der Frohen Botschaft, zu erreichen und sie für Gott zu gewinnen. In den Versen 22–23 schreibt der Apostel: „Den Schwachen bin ich ein Schwacher geworden, damit ich die Schwachen gewinne. Ich bin allen alles geworden, damit ich auf alle Weise einige rette. Ich tue aber alles um des Evangeliums willen, um an ihm Anteil zu bekommen.“

Das ist ein gutes Ziel, oder? Dafür hat uns Gott bestimmt. Mit den Worten des Hebräerbriefes 12,1 will ich uns alle ermutigen zu laufen, um zu gewinnen: „Da wir von so vielen Zeugen umgeben sind, die ein Leben durch den Glauben geführt haben, wollen wir jede Last ablegen, die uns behindert, besonders die Sünde, in die wir uns so leicht verstricken. Wir wollen den Wettlauf bis zum Ende durchhalten, für den wir bestimmt sind.“

Gianni Gaeta, Hauptpastor LIFE Church Wien

 


 

LIFE Church - mehr als nur eine Namensänderung

Zu Abram sagte Gott: „Du sollst nicht mehr Abram heißen, sondern Abraham, denn ich werde dich zum Vater vieler Völker machen.“ (1. Mose 17,5) Und zu Jakob sagte Gott: „Du  sollst nicht  mehr Jakob  heißen, sondern Israel.“ (1. Mose 32,29) Manchen Menschen aus der Zeit der Bibel gab Gott einen neuen Namen, bevor in ihrem Leben eine neue Zeit anbrach.

So positionierte er sie neu für das, was er durch sie bewirken wollte. Ein neuer Name ist es auch, den die City Church Wien und das gesamte Netzwerk von Vision für Österreich ab dem 17. Mai 2012 erhalten: „LIFE Church“, was übersetzt Gemeinde des Lebens bedeutet.

Waren wir bisher die Gemeinde der Stadt, so sind wir jetzt  die „Leben spendende Gemeinde“. Aber welches Leben ist  damit gemeint? Es ist das Leben Gottes, das in uns ist und durch uns fließt. Jesus  sagte: „Ich bin gekommen, damit  sie Leben haben und es in Überfluss haben.“ (Johannes 10,10)

Unser neuer Name, den wir von nun an mit allen Gemeinden unseres Netzwerks teilen, wird unser Zugehörigkeitsgefühl stärken. Als Gemeinden, die über ihren eigenen Tellerrand blicken, können wir gemeinsam ein Netzwerk in Österreich sein, das Leben spendet. Jesus kam, um Menschen Leben zu geben. Doch dieser Bedarf an echtem Leben besteht heute immer noch.

Entscheiden wir uns, Lebensspender zu sein in allem, was wir tun: in Worten und Taten. Lasst uns LIFE Church sein!

Gianni Gaeta, Hauptpastor LIFE Church Wien